Gemeinsam sind wir Kirche

Pfarrleben

Katholisches Bildungswerk - Lichtermeer

Hunderte Kerzen verwandelten am Abend vor Allerheiligen die Pfarrkirche in ein richtiges Lichtermeer und sorgten so für eine ganz besondere Stimmung unter den ca. 170 Besuchern. Beim gemeinsamen Singen, Beten und Nachdenken kamen Alt und Jung zur Ruhe und stimmten sich so gemeinsam auf die leise Zeit des Jahres ein. „Wir haben uns sehr gefreut, dass diese Veranstaltung so gut angenommen wurde. Es war ja das erste Mal, dass wir so ein Lichtermeer organisiert haben und scheinbar gibt es auch in Purgstall viele Menschen, denen so ein Abend etwas gibt“, freuten sich die Verantwortlichen des KBWs über die große Resonanz der Veranstaltung.

Katholisches Bildungswerk - Vortrag Depressionen

Knapp 40 Teilnehmer/innen folgten dem sehr interessanten Vortrag, welcher in "trialogischer" Weise gehalten wurde. Dies bedeutet, dass 2 Expertinnen und eine Betroffene gesprochen haben, wobei die Betroffene in einer Art Interview zu ihren Erfahrungen befragt wurde. Diese Methode scheint sich bewährt zu haben und ist auch in Purgstall sehr gut angekommen.
Die Veranstaltung wurde in Kooperation mit der Selbsthilfegruppe Depression, Burnout, Angst und Panickattacken sowie Alkoholprobleme organisiert.

Mini-Aufnahme 2017

110 Minis in der Pfarre Purgstall!
Darüber freut sich die ganze Pfarrgemeinde. 20 neue Minis (6 Buben und 14 Mädchen) wurden 2017 in die große Schar aufgenommen.
15 Mütter und Pastoralassistentin Ana Chirila sorgen sich um die Minis und begleiten sie durchs Jahr.
Danke auch den Eltern, die den Dienst ihrer Kinder unterstützen!

Katholisches Bildungswerk - Vortrag „Heilkraft Humor“

130 Personen durften wir zu dem Vortrag „Heilkraft Humor“ begrüßen. Frau Prof. Dr. Rotraud Perner begeisterte durch Ihre Ausführungen und erklärte die 4 Arten des Humors, welche anhand von Beispielen eindrucksvoll dargelegt wurden.
Mit einer Fragenrunde aus dem Auditorium endete diese sehr gelungene Veranstaltung.

Jungschar- und Ministrantenlager 2017 in Sindelburg

70 Kinder, 19 Begleiter, Diakon Peter und vier Köchinnen verbrachten eine erlebnisreiche Lagerwoche in Sindelburg.

Das Thema führte uns heuer in die nordische Sagenwelt und so halfen wir zunächst Loki an das Relikt zu kommen. Als dann Thor mit seinem Hammer und noch weitere sechs Götter auftraten waren wir sehr erstaunt, dass Loki uns etwas Wichtiges verschwiegen hatte. Mithilfe der Infinity-Steine konnten die bösen Kräfte besiegt werden.
Trotz viel Regen hatten wir viel Spaß, erlebten Gemeinschaft, lernten bunte neue Spiele kennen und schlossen viele Freundschaften. Mit unserem Herrn Pfarrer feierten wir eine schöne Abschlussmesse unseres Jungschar- und Ministrantenlagers.

DANKE allen, die mitgeholfen haben, eine tolle Lagerwoche zu verwirklichen!!!




Weitere Fotos auf der Seite der Jungschar

PGR- und PKR - Ausflug am 27. August

Wir besuchten Kraftorte in Purgstall entlang der Erlauf und hatten einen schönen Abschluss im Gasthaus Lumper. Stefan Romirer, Elisabeth Distelberger und Christa Veit haben uns einen wunderbaren Nachmittag bereitet. Hier ein paar Eindrücke:


Kinderchor "Cantanti piccoli"

Toller Abschluss des Schuljahres 2016 / 17 für unseren Kinderchor "Cantanti piccoli". Danke ganz besonders an unseren Gitarristen Leopold Zehethofer, der uns viele Jahre begleitet hat.

Weitere Fotos auf der Seite Kinderchor "Cantanti piccoli"

Pfarrwallfahrt Russland 31.7. - 7.8. 2017

Moskau, Novgorod und St. Petersburg hießen unsere Stationen bei der Pfarrwallfahrt.
Mit 47 Personen waren wir eine sehr große Gruppe, die sich in die Millionenmetropolen wagte (Moskau: 17 Mill. Einwohner, St. Petersburg: 5 Mill Einwohner!) Die Vielfalt an Eindrücken, die wir gewannen, ist gar nicht leicht zu beschreiben - viele reich ausgestattete russisch-orthodoxe Kirchen, großartige Paläste aus der Zarenzeit, riesiggroße Bauten und Denkmäler, fast endlose Wälder und Wiesen bei der Busfahrt, ...
Ein besonderes Erlebnis war die (teilweise) Teilnahme an russisch-orthodoxen Gottesdiensten und unsere gemeinsame Messe in der katholischen Kirche in St. Petersburg.


 

Pfarrfest 2017

Der Besuch war großartig, die gute Stimmung, die Geselligkeit und das perfekte Service machten das Pfarrfest zu einem Riesenerfolg.
Auch Hauptorganisator Diakon Peter Leichfried war sichtlich zufrieden, dass mit vereinten Kräften das Fest zur Freude und Zufriedenheit aller Besucher und Besucherinnen durchgeführt werden konnte.
Ein besonderes Highlight war heuer die Mitgestaltung der 10 Uhr Messe durch den Chor aus Gallneukirchen, der die Misa Campsina sang und uns durch die lateinamerikanischen Rhythmen sichtlich mitriss.
So viele helfen heute mit beim Pfarrfest: jeder tut sein Bestes und das zieht Kreise, Kreise der Freude!
Die Kinder singen, Frauen bringen Mehlspeisen, andere laufen und bringen Essen, eine gute Stimmung wächst und erfreut andere, die man einlädt: Komm setz dich zu uns! Ein noch nicht Bekannter wird angesprochen und er füllt sich angenommen und aufgenommen in der Pfarre. Und - und - und.....
Nicht einmal der Regen am Nachmittag konnte der guten Stimmung Abbruch tun.
DANKE für das großartige Engagement!


 

Pfarrwallfahrt Südtirol

Südtirol war definitiv eine Reise wert! Unsere Pfarrwallfahrt führte uns 3 Tage nach Südtirol, in den Vinschgau. 59 TeilnehmerInnen erlebten bei "Kaiserwetter" Kultur und Natur, Gemeinschaft mit Gott und untereinander! Ziele unserer Wallfahrt waren unter anderem: Sterzing, Jaufenpass, Meran, Münster (in der Schweiz gelegen), Tartscher Bühel, Kloster Marienberg, das Schnalstal mit dem Vernagtstausee und Karthaus, wo wir die Sonntagsmesse gefeiert haben. Dankbar und voller Eindrücke kamen wir wieder nach Purgstall zurück.


 

Unser Mesner Rudi Schausberger feiert 50 Jahre Mesnerdienst in der Pfarre Purgstall

1967 begann Rudi Schausberger seinen Dienst als Mesner, Hausmeister, Totengräber und Kirchenwaldbetreuer in der Pfarre Purgstall als hauptamtlich Angestellter. Diesen Dienst hatte Rudi bis zur Pension (1997) inne. Auch nach der Pension war Rudi Hauptmesner, bekam aber Helferinnen für den Dienst. Seit einigen Jahren macht das Alter und eine Erkrankung seinen Dienst nicht mehr möglich. Wir bedanken uns aus ganzem Herzen für die 5 Jahrzehnte und wünschen Gesundheit und Gottes Segen.
Im Namen der Diözese überreichte der Mesnervertreter Richard Wöginger einen Bischofsbrief und bedankte sich für die Arbeit in der Pfarre und als Dekanatsvertreter in der Mesner-Berufsgemeinschaft.

Erstkommunion am 25. Mai 2017

Das würdige und wunderschöne Fest feierten 55 gut vorbereitete Kinder mit den Klassenlehrerinnen, der Direktorin Manuela Gutlederer, den beiden Religionslehrerinnen Susanne Schrammel und Gerlinde Stockinger und Pfarrer Franz Kronister und der ganzen Pfarrgemeinde.
Danke an unseren Fotografen Hr. Roschmann, dass er uns die Fotos zur Verfügung stellt.

Unser neuer Pfarrgemeinderat

Faschingspredigt 2017 von Irene Scharner und Ulli Kirchberger

Griaß enk Gott liabe Leit -
mia derfn zu enk reden heit.
Es soi lustig sein, und wos von der Pforr
was ois so g’wesen is im vorigen Joahr.
Oba braucht’s koa Angst net haum vor uns zwa Frauen
Wir reden sicher net wia manche Männer so laung.
Glei vorweg a Ausblick auf’s nächste Joahr:
Der Blumenschmuck is in Gefahr!
Weu unsre Blumenresi in Pension is boid
Suacht der Pfarrer wen Neichen den de Arbeit gfoit,
Nur waun er mi frogt, muaß i ehrlich sogn;
meine Blumen verdirn olle auf meim Balkon.
Jetzt hot er angst dass z’Ostern daun
der Weihnachtsstern nu stehen kaun
Wer an grünen Daumen hat meldets eich drüm im Pfarrhof au,
dass die Resi wieder beruhigt schlafen kau.
Und hiaz tua ma liaba Singa
Und uns a wenig in Stimmung bringa
A bissl mitsinga derf’s bittschen a
Werd’s sehn; es is goar net schwaa

Schau do net so bös,,,,, liebe Schwester
Unsere Kirchenglocken (aha)
san im an oiden Turm (aha)
und in de morschen Balken, lebt scho so mancher Wurm
so haum vü Leit zammeng´hofen und olles neu gemocht
Dass a schware Leit de Stiagn steign kinnan ohne dass glei krocht
Wir haum an neichn Pforra ( aha)
bei uns aus Indien ( aha)
da Wilson hot eam gsogt in Purgstall is es scheen-
Jetzt muas er Deutsch nu lerna und Mundart zum verstehn
Ois Belohnung kriagt er dann vom Krickl Hans an guatn Tee.
Jo da Papa hot imma scho gsogt dass des net so schnö geht.
Wei am Ende zöht nur wos schwarz auf weiß drin im Deutschbichal steht.
Unsrer Pfarrer woas a wos er an seine Purgstaller hot,
traut se kana fost na sogn wenn er so liab schaut und die frogt.

Geh schauts do net so bös,,,, liabe Leitln,
Jo wir wähln jetzt boid ( aha)
den Pfarrgemeinderat ( aha)
und kana was genau wie er zu wählen hat.
Doch ans is ziemlich sicha
des kaun ma jetzt scho sogn.
A Trump der steht bei uns auf gor kan Foll am Zettl drom.
Bei unsere Pfarrsenioren ( aha)
do gibt` s an neues Team ( aha)
und olle san recht froh
de Gmütlichkeit is bliem.
Des wünscht se unser Bischof bei seinem Abtritt a.
Weil wenn Guatn nochifinden des is sowieso recht schwa.
Weil da Papa hot imma scho gsogt das des net so schnö geht,
weil am Ende zöht nur wos schworz weiß auf dem Wahlzettl steht.
Und von den Purgstallern gema auf goar kan Fall jemanden her
Keinen Toni, kan Franz wei sonst is bei uns a d´Kirchen leer.

Geh schaut do net so bös,,,, lieba Pfarra,
Neulich woarn se do, (aha)
vom Bundesdenkmalamt (aha)
Schaun se de Kirchen aun dann haum se anfoch g `mant
sod vü brauchts gor net sein, so schiach is de net
a bissal a weiße Wandforb und a Heizung wos geht.
Jetzt steh ma deppat do mit unsern g´sporten Geld
Es gibt so viele Vurschläg, do nix wos wirklich zöht.
A neicha Plan muaß her des kauns do net sei
Im Summa is es finsta und im Winter gfrea ma ei.
Doch da Papa hot imma scho gsogt das des net so schnö geht
Wei am Ende zöht nur wos beim Chef auf sein Zettl obnsteht.
do kaun kana von uns wos dafia do kaun sein wos do wü.
Nur da Bank wird des wurscht sein de Zinsen hoitn johrelaung stüh

Geh schauts do net so bös,,,, liaba Nochbar,
Wir sitzn nebnanaund ( aha)
auf da Kirchenbank (aha)
wü endlich herzagn, mei neues schönes Gwand.
und a beim Lieda singa , do bin i vurn dabei
und hob i d`'Brilln vergessen nau dann sing i beim Refrain.
Für `d Kinder is es leider ( aha)
manchmal a bissal fad (aha)
a jeder hofft und bet dass
sei Kind is stüh und stad.
Und san de ruhigen Zeiten noch ana Stund vorbei
Na daun kehr ma auf a Seital und an Wein beim Wirten ein.

PGR-Klausur 2017 in Seitenstetten

Bei der von Mag. Michaela Lugmair geleiteten Abschlussklausur des Pfarrgemeinderates schauten wir auf die 5 Jahre gemeinsame Arbeit im PGR zurück und überlegten, was gelungen war und was überdacht werden muss. Gute Stimmung, ein buntes Miteinander und viel Dankbarkeit war da. Beim Abschlussgottesdienst am Samstag Abend brachten wir unseren Dank vor Gott. In der sonntäglichen PGR-Sitzung ging es schon um die Vorbereitung der anstehenden PGR-Wahl am 18. / 19. März 2017.

 

Bischofsvikar Franz Schrittwieser beigesetzt

Mit Bischofsvikar Franz Schrittwieser (76) verliert die Diözese St. Pölten eine der zentralsten Persönlichkeiten. Am Dienstag wurde er in seinem geliebten Heimatort Purgstall unter großer Anteilnahme der Bevölkerung beerdigt, die Begräbnisfeierlichkeiten leitete Weihbischof Anton Leichtfried. Weihbischof Leichtfried sagte über den NÖN-Herausgeber: „Es ist unglaublich, wie viele Menschen er kannte und begleitete.“ Viele in der Diözese sagen, er habe die meisten Menschen überhaupt in der Kirche in Niederösterreich gekannt. Schrittwiesers Lebensmotto sei gewesen: "Freude am Leben, Freude am Glauben und Freude an der Kirche." Schrittwieser hatte in Purgstall, wo er auch aufgewachsen ist viele Freunde. Seine Verwandten würdigten ihren "Onkel Franz" für seine Lebensfreude und berichteten beim Gottesdienst, dass er oft und gerne nach Hause gekommen sei. Viele erinnerten auch daran, dass er das Gespräch mit den Purgstallern gesucht habe und gerne nach einer Frühmesse mit Leuten des Ortes auf ein Frühstück ging. Wie im Testament vorgesehen, hielt der Scheibbser Pfarrer Karl Hasengst die Predigt.

Schrittwieser prägte eine ganze Generation an Priestern, Diakonen, Pastoralassistenten und Führungskräften in der Diözese St. Pölten und weit darüber hinaus. Insgesamt unterstützte er Hunderte Priester, Ordensleute und weitere kirchliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – ob im Propädeutikum in Horn oder als Regens des St. Pöltner Priesterseminares.
Der beliebte Bischofsvikar war unter anderem für die Bereiche Caritas oder Telefonseelsorge zuständig. Weiters war er Herausgeber der NÖN.

Sein Weg erschien seit Jugendzeit an wie vorgezeichnet: Kleines Seminar, dann Priesterseminar und danach meist die Tätigkeit in einer Pfarre. So stringent verlaufen Biografien heute kaum mehr, weiß Prälat Schrittwieser – weder bei geistlichen Berufungen noch bei anderen wichtigen Lebensentscheidungen wie Ehe oder Familie. Rückblickend zieht Schrittwieser, der in der Diözese als Bischofsvikar u.a. für die Caritas, die Gefangenen-, Notall-, Krankenhaus- bis hin zur Migrantenseelsorge zuständig ist, jedenfalls eine durchwegs positive Bilanz: „Es war lohnend, Priester zu werden“ – und erfüllend sei es auch heute, nach 50 Jahren, noch.

Wer immer sich für einen geistlichen Beruf interessiert, dem gab Schrittwieser als wichtigsten Rat mit auf den Weg: „Sei lebensfroh, habe Freude an der Welt, am Leben, an der Schöpfung und am Mitmenschen“. Hinzu müsse noch eine Begeisterung für Jesu und sein Anliegen vorhanden sein – wenngleich Jesu radikaler Weg auch herausfordernd sein könne. Außerdem bedürfe es einer Verwurzelung in der Kirche. Am meisten fasziniere ihn im Priesteramt das Leben „in der Spur Jesu“, so Schrittwieser. Er habe selber viele Menschen auf ihrem Weg in diese Spur hin begleitet und darin Sinn erfahren. Auch seien daraus starke, tiefe Beziehungen erwachsen – Beziehungen, die auch trugen, als es ihm selbst im Zuge einer schweren Erkrankung schlecht ging.

Blickte er auf den Zustand „seiner“ Kirche, so ist sein Befund alles andere als negativ: „Die Kirche ändert sich derzeit grundlegend“. Dabei träume er von einem „neuen Pfingsten“ für die Kirche und in der Kirche – er kenne schließlich die Zeiten des Aufbruchs nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil. Damals konnte er selbst mit dem Rückenwind des Konzils am Aufbau der Pfarre Krems-St. Paul mitwirken. Er habe den Eindruck, dieses neue Pfingsten sei in Ansätzen schon da: Vielerorts würde er Aufbrüche in Pfarrgemeinden verspüren, auch das Engagement unzähliger Ehrenamtlicher stimme ihn optimistisch.

Der Bischofsvikar weiß gerade in Zeiten des Priestermangels: „Jede und jeder Getaufte und Gefirmte hat Verantwortung für und in der Kirche.“ Mit Papst Franziskus sei ein weiterer Aufbruch da, der die Kernaufgabe der Christen verwirkliche, zu den Schwachen zu gehen. Kirche müsse Heimat geben und offen sein – dies gelte insbesondere im Blick auf Flüchtlinge, so Schrittwieser. Er warnt daher auch ausdrücklich davor, dass sich Pfarren ins Spirituelle bzw. in die Liturgie zurückziehen; es brauche auch die Diakonie, also den Dienst am Nächsten. Dort bewähre sich das, was im Gottesdienst gefeiert werde.

Schrittwieser wurde 76, doch seine Visionen sind modern. Wenn die Kirche in sich jung sei, dann werde das auch Jugendliche ansprechen. Jugendliche hätten viele Lebensfragen, in Solidarität und Nächstenliebe würden sie gelebtes Christentum vorfinden. Da sehe er ebenfalls schon gute Ansätze: die beliebten Jugend-Taizé-Gebete, der Schwung der youngCaritas, die vielen Angebote der kirchlichen Jugendhäuser, die Jugendwallfahrten oder die Reisen zu „heiligen Orten“ wie Assisi oder ins Heilige Land. Er reist selber gerne, wohl auch aus dem Motiv heraus, „dass wir ein Leben lang unterwegs sind – eben in der Spur Jesu“, so Schrittwieser.

(Wolfgang Zarl, Referat für Kommunikation der Diözese St. Pölten)

 

Danke bei der Jahresschlussmesse

Wir haben Dankgottesdienst gefeiert und möchten jetzt noch ein Danke anfügen für die vielen Dienste in der Pfarre und an den Menschen unserer Pfarre. Ohne die vielen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen wäre unsere Pfarre ärmer! DANKE allen, die sich einsetzen für unsere lebendige Pfarrgemeinde!
Das ausführliche DANKE ist auf der Seite Jahresrückblick nachzulesen.

 

Danke an MitarbeiterInnen

Ein herzliches Danke von Pfarrer Franz Kronister im Namen der ganzen Pfarre gab es für die vielen MitarbeiterInnen, die regelmäßig Kirchenplatz, Kirche und Pfarrheim putzen sowie für alle, die ehrenamtlich in der Pfarrkanzlei mitarbeiten.

Gut, dass es dich gibt!

Sag nicht, ich brauche keinen Dank, Anerkennung ist nicht nötig.
Es ist schließlich mein Beruf. Das gehört einfach dazu.
Ich mache doch nichts Außergewöhnliches. Das ist doch selbstverständlich.
Andere tun das doch auch.

Sag, dass es dir gut tut, einen Dank zu vernehmen,
dass es dich anspornt, Anerkennung zu zu hören,
dass es dein Herz wärmt, wenn du Mitgefühl spürst,
dass es deinen Selbstwert hebt, wenn dein Engagement wahrgenommen wird,
dass es dich tröstet, wenn auch du müde sein darfst.

Sag, dass es dir wohl tut, wenn jemand ehrlich zu dir sagt:

Danke, dass es dich gibt!

 

Bibelweg

Von Neustift über die Ginselhöh zum Steindlreith „Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen, von welchen mir Hilfe kommt“

Unsere vierte Bibelwanderung wurde wegen Schlechtwetters von Sommer auf den Herbst verlegt. Bei angenehmen Wetter führt uns der Weg auf die heimatlichen Berge. Wir werden die verborgenen Schönheiten unserer eher unspektakulären Bergwelt erforschen, aber auch die anstrengenden Seiten kennenlernen.


  Weitere Fotos auf der Seite Bibelweg

Kinderchor "Cantanti piccoli"

Unser Kinderchor "Cantanti piccoli" hat wieder gestartet und viele Kinder sind der Einladung gefolgt! Wir freuen uns schon auf die neuen Lieder, mit denen unsere Kinder manche Messe mitgestalten werden.

Jahresfestkreis für Familien

Familien entdecken das Besondere an christlichen Festen

Interessierte Familien gehen miteinander durch das Jahr und treffen sich zu Erntedank und Allerheiligen, im Advent und während der Fastenzeit sowie zu Ostern und Pfingsten.
Eine vorbereitete Umgebung lädt Kinder von 4 bis 8 Jahren ein, sich mit der jeweiligen Hauptaussage eines Festes aktiv zu beschäftigen. Dies geschieht in Form eines Stationenbetriebs, wo Familien – nach einer Einführung – eigenständig arbeiten. Kinder erleben Religion so, wie es ihren Bedürfnissen entspricht, mit vielen Möglichkeiten zum Angreifen, Experimentieren, Staunen und Bewegen.

Zu biblischen Geschichten, Ritualen und Liedern trifft sich die gesamte Gruppe im Kreis.

Das erste Fest, Erntedank, durften wir bereits erleben, begreifen und feiern und freuen uns über viele Kinder mit ihren Eltern und Großeltern!

  Weitere Fotos auf der Seite Jahresfestkreis für Familien!

Mini - Aufnahme 2016



26 neue Buben und Mädchen wurden im September in die Ministrantenschar aufgenommen. Somit haben wir nun 106 MinistrantInnen, die ihren Dienst beim Gottesdienst verrichten.
Danke allen, die sich um die Minis bemühen - und Danke den Eltern, dass sie die Kinder motivieren und unterstützen!

Weitere Fotos auf der Seite der Ministranten!

Goldene Hochzeit Diakon Ferdinand und Cilli Pitzl

Am 24. September feierten unser Diakon Ferdinand und seine Frau Cilli die goldene Hochzeit. Die ganze Pfarrgemeinde gratuliert sehr herzlich und wünscht euch noch viele gemeinsame Ehejahre!  

Unser neuer Kaplan stellt sich vor:

Ich heiße Toice Stephen und bin am 25. August 1980 geboren. Ich komme – wie Kaplan Wilson, der drei Jahre in Ihrer Pfarre wirkte - aus Indien, und zwar aus Kerala, das – wie sie schon wissen - im Südwesten Indiens am Arabischen Meer liegt.
Ich habe drei Geschwister, zwei Schwestern und einen Bruder.

Am 27. Dezember 2006 wurde ich zum Priester geweiht. In den darauffolgenden Jahren wirkte ich vier Jahre als Kaplan, drei Jahre als Pfarrer und zwei Jahre als Direktor eines Priesterheims und eines Krankenhauses. Mein Heimatbischof ist dann der Einladung von Bischof Dr.Dr. Klaus Küng gefolgt, einen weiteren Priester in die Diözese St. Pölten zu entsenden. Seit 27. Juni 2016 bin ich in Österreich. Zwei Monate lebte ich in Ferschnitz bei Kaplan Wilson, um mich mit Sprache und Kultur Ihrer Heimat vertraut zu machen, bevor ich als Kaplan zu Ihnen nach Purgstall gekommen bin.
Nun besuche ich Deutschkurse an der Universität in Wien, um Ihre Muttersprache bald zu beherrschen und mit Ihnen sprechen zu können. Eine große Bitte habe ich auf dem Herzen: Sprechen Sie mit mir Hochdeutsch; so werde ich Sie bald gut verstehen.
Ich freue mich sehr auf meine Tätigkeit in Ihrer Pfarre. Ganz besonders freue ich mich, sie persönlich kennen zu lernen!

Kaplan Stephen ist seit Anfang September 2016 im Pfarrhof zu Hause und geht mit Freude auf die Menschen unserer Pfarre zu. Wir heißen Dich, lieber Kaplan Stephen, in unserer Pfarre herzlich willkommen und freuen uns auf Dein Wirken unter uns!
Franz Kronister, Pfarrer