Gemeinsam sind wir Kirche

Katholisches Begräbnis

Im Todesfall

  • In einem Todesfall informieren Sie bitte
     

    den Gemeindearzt Dr. Bergauer (Tel. 07489/2225)

    die Bestattung Pils (Tel. 07489/2288 od. 0664/2739293)

    den Pfarrer (Tel. 07489/2355 od. 0676/826633311)


  • Wünschen Sie eine seelsorgliche Begleitung in den Stunden des Abschiednehmens, rufen Sie bitte den Pfarrer an!
  • Pfarrer, Diakone und Pastoralassistentinnen bieten auch Gespräch und Begleitung in den Tagen des Abschiednehmens und danach an! Bitte äußern Sie Ihre Wünsche bei den Gesprächen zur Vorbereitung des Begräbnisses.
  • Hier finden Sie Anregungen und Hilfestellungen für konkrete Schritte, was zu tun ist bei einem Todesfall in der Familie.
  • Wie gehe ich mit der Trauer von Kindern um? Hier finden Sie zehn Hinweise für Eltern, die Sie bei der Trauerarbeit mit Kindern unterstützen können.

Vorbereitung des Begräbnisses

  • Im Pfarramt findet das Gespräch zur Vorbereitung des Begräbnistages und der Begräbnisliturgie statt.
    Bitte bringen Sie Ihre Wünsche, Anliegen und Gestaltungsbitten mit.
  • Sie finden hier das Blatt der Bestattung Pils zur Vorbereitung des Begräbnisses
  • Sie finden hier das Blatt der Pfarre zur Vorbereitung des Begräbnisses
  • Die Pfarre Purgstall ist Verwalter des Friedhofs in Purgstall.
    Alle Informationen zur Anschaffung eines Grabes, zur Grabgebühr, ... erhalten Sie im Pfarramt.

Nach dem Begräbnis

  • Wünschen Sie einmalige oder regelmäßige Begleitung nach einem Todesfall eines Angehörigen, so wenden Sie sich an die Pfarre.
  • Literaturangebote zur Bewältigung der Leiderfahrung nach einem Todesfall erhalten Sie im Pfarramt.
  • Informationen über Trauerseminare und andere hilfreiche Angebote erhalten Sie im Pfarramt.

Lesungen für die Begräbnisfeier

Weish 3,1-9

Die Seelen der Gerechten sind in Gottes Hand, und keine Qual kann sie berühren. In den Augen der Toren sind sie gestorben, ihr Heimgang gilt als Unglück, ihr Scheiden von uns als Vernichtung; sie aber sind in Frieden. In den Augen der Menschen wurden sie gestraft; doch ihre Hoffnung ist voll Unsterblichkeit. Ein wenig nur werden sie gezüchtigt; doch sie empfangen große Wohltat. Denn Gott hat sie geprüft und fand sie seiner würdig. Wie Gold im Schmelzofen hat er sie erprobt und sie angenommen als ein vollgültiges Opfer. Beim Endgericht werden sie aufleuchten wie Funken, die durch ein Stoppelfeld sprühen. Sie werden Völker richten und über Nationen herrschen, und der Herr wird ihr König sein in Ewigkeit. Alle, die auf ihn vertrauen, werden die Wahrheit erkennen, und die Treuen werden bei ihm bleiben in Liebe. Denn Gnade und Erbarmen wird seinen Erwählten zuteil.

Weish 11,23-12,1

Du hast mit allen Erbarmen, weil du alles vermagst, und siehst über die Sünden der Menschen hinweg, damit sie sich bekehren. Du liebst alles, was ist, und verabscheust nichts von allem, was du gemacht hast; denn hättest du etwas gehasst, so hättest du es nicht geschaffen. Wie könnte etwas ohne deinen Willen Bestand haben, oder wie könnte etwas erhalten bleiben, das nicht von dir ins Dasein gerufen wäre? Du schonst alles, weil es dein Eigentum ist, Herr, du Freund des Lebens. Denn in allem ist dein unvergänglicher Geist.

Jes 25,6-9

Der Herr der Heere wird auf diesem Berg für alle Völker ein Festmahl geben
mit den feinsten Speisen, ein Gelage mit erlesenen Weinen, mit den besten und feinsten Speisen, mit besten, erlesenen Weinen.
Er zerreißt auf diesem Berg die Hülle, die alle Nationen verhüllt, und die Decke, die alle Völker bedeckt.
Er beseitigt den Tod für immer. Gott, der Herr, wischt die Tränen ab von jedem Gesicht.
Auf der ganzen Erde nimmt er von seinem Volk die Schande hinweg. Ja, der Herr hat gesprochen.
An jenem Tag wird man sagen: Seht, das ist unser Gott, auf ihn haben wir unsere Hoffnung gesetzt, er wird uns retten.
Das ist der Herr, auf ihn setzen wir unsere Hoffnung.
Wir wollen jubeln und uns freuen über seine rettende Tat.

Jes 43,1-3

Jetzt aber - so spricht der Herr, der dich geschaffen hat, Jakob, und der dich geformt hat, Israel:
Fürchte dich nicht, denn ich habe dich ausgelöst, ich habe dich beim Namen gerufen, du gehörst mir.
Wenn du durchs Wasser schreitest, bin ich bei dir, wenn durch Ströme, dann reißen sie dich nicht fort.
Wenn du durchs Feuer gehst, wirst du nicht versengt, keine Flamme wird dich verbrennen.
Denn ich, der Herr, bin dein Gott, ich, der Heilige Israels, bin dein Retter.
Ich gebe Ägypten als Kaufpreis für dich, Kusch und Seba gebe ich für dich.

Klgl 3,17-26

Du hast mich aus dem Frieden hinausgestoßen; ich habe vergessen, was Glück ist.
Ich sprach: Dahin ist mein Glanz und mein Vertrauen auf den Herrn.
An meine Not und Unrast denken ist Wermut und Gift.
Immer denkt meine Seele daran und ist betrübt in mir.
Das will ich mir zu Herzen nehmen, darauf darf ich harren:
Die Huld des Herrn ist nicht erschöpft, sein Erbarmen ist nicht zu Ende.
Neu ist es an jedem Morgen; groß ist deine Treue.
Mein Anteil ist der Herr, sagt meine Seele, darum harre ich auf ihn.
Gut ist der Herr zu dem, der auf ihn hofft, zur Seele, die ihn sucht.
Gut ist es, schweigend zu harren auf die Hilfe des Herrn.

Ez 37,12b-14

So spricht Gott, der Herr: Ich öffne eure Gräber und hole euch, mein Volk, aus euren Gräbern herauf.
Ich bringe euch zurück in das Land Israel.
Wenn ich eure Gräber öffne und euch, mein Volk, aus euren Gräbern heraufhole,
dann werdet ihr erkennen, dass ich der Herr bin.
Ich hauche euch meinen Geist ein, dann werdet ihr lebendig, und ich bringe euch wieder in euer Land.
Dann werdet ihr erkennen, dass ich der Herr bin.
Ich habe gesprochen, und ich führe es aus - Spruch des Herrn.

Offb 21,1-7*

Dann sah ich einen neuen Himmel und eine neue Erde;
denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, auch das Meer ist nicht mehr.
Da hörte ich eine laute Stimme vom Thron her rufen: Seht, die Wohnung Gottes unter den Menschen!
Er wird in ihrer Mitte wohnen, und sie werden sein Volk sein; und er, Gott, wird bei ihnen sein.
Er wird alle Tränen von ihren Augen abwischen: Der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal.
Denn was früher war, ist vergangen.
Er, der auf dem Thron saß, sprach: Seht, ich mache alles neu.
Ich bin das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende.
Wer durstig ist, den werde ich umsonst aus der Quelle trinken lassen, aus der das Wasser des Lebens strömt.
Wer siegt, wird dies als Anteil erhalten: Ich werde sein Gott sein, und er wird mein Kind sein.

Röm 8,11.14-17

Wenn der Geist dessen in euch wohnt, der Jesus von den Toten auferweckt hat,
dann wird er, der Christus Jesus von den Toten auferweckt hat,
auch euren sterblichen Leib lebendig machen, durch seinen Geist, der in euch wohnt.
Denn alle, die sich vom Geist Gottes leiten lassen, sind Kinder Gottes.
Denn ihr habt nicht einen Geist empfangen, der euch zu Sklaven macht, so dass ihr euch immer noch fürchten müsstet,
sondern ihr habt den Geist empfangen, der euch zu Kindern macht, den Geist, in dem wir rufen: Abba, Vater!
So bezeugt der Geist selber unserem Geist, dass wir Kinder Gottes sind.
Sind wir aber Kinder, dann auch Erben; wir sind Erben Gottes und sind Miterben Christi,
wenn wir mit ihm leiden, um mit ihm auch verherrlicht zu werden.

Röm 11,33-36

O Tiefe des Reichtums, der Weisheit und der Erkenntnis Gottes!
Wie unergründlich sind seine Entscheidungen, wie unerforschlich seine Wege!
Denn wer hat die Gedanken des Herrn erkannt? Oder wer ist sein Ratgeber gewesen?
Wer hat ihm etwas gegeben, so dass Gott ihm etwas zurückgeben müsste?
Denn aus ihm und durch ihn und auf ihn hin ist die ganze Schöpfung.
Ihm sei Ehre in Ewigkeit! Amen.

2 Kor 4,14-5,1

Denn wir wissen, dass der, welcher Jesus, den Herrn, auferweckt hat,
auch uns mit Jesus auferwecken und uns zusammen mit euch (vor sein Angesicht) stellen wird.
Alles tun wir euretwegen, damit immer mehr Menschen aufgrund der überreich gewordenen Gnade den Dank vervielfachen, Gott zur Ehre.
Darum werden wir nicht müde; wenn auch unser äußerer Mensch aufgerieben wird, der innere wird Tag für Tag erneuert.
Denn die kleine Last unserer gegenwärtigen Not schafft uns in maßlosem Übermaß ein ewiges Gewicht an Herrlichkeit,
uns, die wir nicht auf das Sichtbare starren, sondern nach dem Unsichtbaren ausblicken;
denn das Sichtbare ist vergänglich, das Unsichtbare ist ewig.
Wir wissen: Wenn unser irdisches Zelt abgebrochen wird, dann haben wir eine Wohnung von Gott,
ein nicht von Menschenhand errichtetes ewiges Haus im Himmel.

2 Kor 5,1.6-10

Wir wissen: Wenn unser irdisches Zelt abgebrochen wird, dann haben wir eine Wohnung von Gott,
ein nicht von Menschenhand errichtetes ewiges Haus im Himmel.
Wir sind also immer zuversichtlich, auch wenn wir wissen, dass wir fern vom Herrn in der Fremde leben,
solange wir in diesem Leib zu Hause sind; denn als Glaubende gehen wir unseren Weg, nicht als Schauende.
Weil wir aber zuversichtlich sind, ziehen wir es vor, aus dem Leib auszuwandern und daheim beim Herrn zu sein.
Deswegen suchen wir unsere Ehre darin, ihm zu gefallen, ob wir daheim oder in der Fremde sind.
Denn wir alle müssen vor dem Richterstuhl Christi offenbar werden,
damit jeder seinen Lohn empfängt für das Gute oder Böse, das er im irdischen Leben getan hat.

1 Joh 3,1-2

Seht, wie groß die Liebe ist, die der Vater uns geschenkt hat:
Wir heißen Kinder Gottes, und wir sind es.
Die Welt erkennt uns nicht, weil sie ihn nicht erkannt hat.
Liebe Brüder und Schwestern, jetzt sind wir Kinder Gottes.
Aber was wir sein werden, ist noch nicht offenbar geworden.
Wir wissen, dass wir ihm ähnlich sein werden, wenn er offenbar wird;
denn wir werden ihn sehen, wie er ist.

Gebete und Gedanken zur Abschiedsfeier

Vaterland und Muttersprache

Ich nehme Allerheiligen/Allerseelen heuer einmal zum Anlass und spreche über das Vaterland und die Muttersprache - und meine damit nicht Österreich als "Vaterland" und nicht Deutsch als "Muttersprache".

Wenn wir zu Allerseelen am Friedhof sind und als Christen an den Gräbern unserer Verstorbenen beten, dann erinnern wir uns an unser eigentliches Heimatland: das ist der Himmel.
In der Lesung hören wir: "Wir heißen Kinder Gottes und wir sind es." Jetzt sind wir Pilger, Wanderer, Durchreisende für einige Jahrzehnte hier auf dieser Erde.
Aber unsere Zukunft ist bei Gott, im Himmel.
Wir sind seine Kinder. Er ist unser Vater.

Wenn dieser Gedanke unsere Trauer um liebe Verstorbene nicht unterfangen würde, wären wir nicht Christen.
Unser Heimatland ist der Himmel. Daran erinnert uns Jahr für Jahr der Allerseelentag.

Und unsere Muttersprache?
Unsere Muttersprache ist nicht Deutsch, sondern die Liebe.
Im Himmel wird die Liebe gesprochen und gelebt:
also passen wir einmal nur dazu, wenn wir auf Erden schon die Sprache des Himmels einüben, die Sprache der Liebe.

Am Allerheiligenfest gedenken wir der vielen Menschen, die auf Erden schon groß geworden sind in der Liebe, unabhängig davon, ob sie auch heilig gesprochen sind.
Sehr viele gewöhnliche Heilige werden nie heilig gesprochen, aber sie sind heilig, weil sie die Liebe gelebt haben.

Die große Aufgabe unseres Lebens besteht darin, liebende, liebevolle Menschen zu werden.
Tag für Tag werden uns neue Vokabeln zum Lernen angeboten in den Lebensumständen, die uns umgeben. Jeden Tag sollten wir bewusst eine Tat der Liebe setzen, ein Wort der Liebe lernen.

Ich stelle mir die Zukunft bei Gott in einem Bild so vor:
Im Tod werden wir heimkommen in das Vaterland bei Gott.
Wir werden hinein geboren in die ewige große Liebe.
Zum ersten Mal wird uns dann so richtig bewusst werden, wie wir ein Leben lang diese Liebe gesucht haben - oft auch auf Irrwegen!
Der große Liebende wird uns umgeben und mit unendlichem Glück überhäufen.
In dieses unvorstellbare Glück des Angenommenseins wird sich aber das Gefühl der eigenen Kleinheit und der eigenen Fehler mischen. Manches im Leben wird gar nicht zur Liebe gepasst haben!
Im Licht dieser göttlichen Liebe sehen wir deutlich, was noch an Liebe fehlt in unserem Leben. Die Lieblosigkeiten unseres Erdenlebens werden uns wehtun und Leid tun. So muss nachreifen, was noch fehlt.

Die Muttersprache der Liebe muss nachgelernt werden, bis die Liebe alleine die Kommunikation mit Gott und allen Menschen geworden ist. Diesem Lernprozess wird kein Mensch auskommen.

Jetzt auf Erden geht es darum, sich täglich einzuüben in diese Muttersprache der Liebe.

Unser Vaterland ist nicht Österreich, sondern der Himmel.
Unsere Muttersprache ist nicht Deutsch, sondern die Liebe.

Himmel - Hölle - Fegefeuer

Der Tod eines Angehörigen lässt - oft still, oft unnachgiebig - die Frage aufkommen: Was geschieht nun mit unseren Verstorbenen? Wo sind sie jetzt? Wohin gehen sie? Ist alles aus? Der christliche Glaube: Dieses Erdenleben hat Bedeutung und ist wichtig, aber es ist nicht das letzte Leben. (Es ist mehr als ein VOR - leben, die Vor bereitung, die Generalprobe, das Vor - zimmer) - Hier sind wir verantwortlich für unseren Lebensweg - wir haben nur ein Leben! - einmal: "totsicher" (oder "lebenssicher"?) das Ende - die WENDE. - wir werden erwachen in der LIEBE (= Gott).
  • Es gibt nur Gott (LIEBE).
  • Wer im Leben ein liebender Mensch geworden ist, wird "gottähnlich" sein und in der Liebe Gottes sein und lieben... (HIMMEL).
  • Wer auf Erden gegen die Liebe verstoßen hat, lieb - los war (zu Menschen, zur Schöpfung, zu Gott), wird nun diese unendliche Liebe erleben und staunen, was er "versäumt" hat im Leben! Das Feuer der Liebe Gottes wird alles Böse wegfegen: Fegefeuer! (= Liebe Gottes)
  • Wer im Leben nur hart geworden wäre, nur lieblos und egoistisch, ... wird auch im Tod die Liebe Gottes erleben! Geliebt werden und nicht lieben können: das wäre die Hölle! Das Feuer der Liebe Gottes brennt nach diesem Menschen und ich hoffe nicht, dass ein Mensch je so hart geworden ist, die ewige Liebe zu verschmähen.
Das ist die christliche Hoffnung, dass wir eingehen in die Liebe und von Gott gewandelt werden zur Liebe!

Fürbitten

Fürbitten für eine verstorbene Frau

Priester: Großer Gott, wir leben in der Hoffnung auf eine gute Zukunft bei dir. Vertrauensvoll wenden wir uns mit unseren Bitten an dich:

1) Wir legen das Leben unserer Verstorbenen in deine Hände: Liebender Gott, nimm du sie in deine Obhut und führe sie vom Dunkel ins Licht.

2) Belohne alles Gute, das sie für uns und andere getan hat - und hilf uns vergeben, wo Streit und Unfriede waren.

3) Stärke unsere Hoffnung und unseren Glauben, dass der Tod nicht das Ende, sondern der große Übergang zu einem neuen und ewigen Leben ist.

4) Segne die Arbeit aller Menschen, die sich um Kranke und Sterbende kümmern und schenke ihnen Geduld und Kraft für ihren wertvollen Dienst.

5) Wir bitten dich, schenke ihr und allen verstorbenen Angehörigen ewige Freude und vollkommenen Frieden bei dir.

Priester: Vor dich, ewiger Gott, legen wir unsere Trauer und unsere Fragen. Tröste uns in dieser Stunde des Abschieds. Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn. Amen.


Priester: In der Stunde der Trauer und des Abschiednehmens beten wir voll Vertrauen zu Gott, der ein Gott des Lebens ist:

1) Für unsere liebe Verstorbene ist die Zeit des Todes gekommen. Sie hat die irdische Zeit verlassen und ist eingetreten in deine Ewigkeit: Nimm sie auf bei dir. Gott des Lebens - Alle: wir bitten dich erhöre uns!

2) Für unsere liebe Verstorbene: Kläre, was im Leben nicht zu klären war, heile was verwundet wurde und lohne ihr all das Gute, das sie für andere getan hat. Gott des Lebens - ...

3) Für die Menschen, die unserer lieben Verstorbenen besonders nahe waren: um den Glauben an die Auferstehung und die Hoffnung auf ein Wiedersehen. Gott des Lebens - ...

4) Für alle Menschen, die leiden und trauern, ihre Gefühle aber nicht zeigen können: sei du für sie die Mitte ihrer Sehnsucht. Gott des Lebens - ...

5) Für alle, die einen lieben Menschen verloren haben und sich alleine gelassen fühlen: um Trost und Zuversicht. Gott des Lebens - ...

6) Für alle Kranken, Leidenden und Sterbenden: um Kraft und deine spürbare Nähe in diesen dunklen Stunden. Gott des Lebens - ...

Priester: Du Gott des Lebens, auf deine Liebe und Barmherzigkeit dürfen wir vertrauen und hoffen. Du lässt uns leben in Zeit und Ewigkeit. Amen.


Fürbitten für einen verstorbenen Mann

Priester: Großer Gott, wir leben in der Hoffnung auf eine gute Zukunft bei dir. Vertrauensvoll wenden wir uns mit unseren Bitten an dich:

1) Wir legen das Leben unseres Verstorbenen in deine Hände: Liebender Gott, nimm du ihn in deine Obhut und führe ihn vom Dunkel ins Licht.

2) Belohne alles Gute, das er für uns und andere getan hat - und hilf uns vergeben, wo Streit und Unfriede waren.

3) Stärke unsere Hoffnung und unseren Glauben, dass der Tod nicht das Ende, sondern der große Übergang zu einem neuen und ewigen Leben ist.

4) Segne die Arbeit aller Menschen, die sich um Kranke und Sterbende kümmern und schenke ihnen Geduld und Kraft für ihren wertvollen Dienst.

5) Wir bitten dich, schenke ihm und allen verstorbenen Angehörigen ewige Freude und vollkommenen Frieden bei dir.

Priester: Vor dich, ewiger Gott, legen wir unsere Trauer und unsere Fragen. Tröste uns in dieser Stunde des Abschieds. Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn. Amen.


Priester: In der Stunde der Trauer und des Abschiednehmens beten wir voll Vertrauen zu Gott, der ein Gott des Lebens ist:

1) Für unseren lieben Verstorbenen ist die Zeit des Todes gekommen. Er hat die irdische Zeit verlassen und ist eingetreten in deine Ewigkeit: Nimm ihn auf bei dir. Gott des Lebens - Alle: wir bitten dich erhöre uns!

2) Für unseren lieben Verstorbenen: Kläre, was im Leben nicht zu klären war, heile was verwundet wurde und lohne ihm all das Gute, das er für andere getan hat. Gott des Lebens - ...

3) Für die Menschen, die unserem lieben Verstorbenen besonders nahe waren: um den Glauben an die Auferstehung und die Hoffnung auf ein Wiedersehen. Gott des Lebens - ...

4) Für alle Menschen, die leiden und trauern, ihre Gefühle aber nicht zeigen können: sei du für sie die Mitte ihrer Sehnsucht. Gott des Lebens - ...

5) Für alle, die einen lieben Menschen verloren haben und sich alleine gelassen fühlen: um Trost und Zuversicht. Gott des Lebens - ...

6) Für alle Kranken, Leidenden und Sterbenden: um Kraft und deine spürbare Nähe in diesen dunklen Stunden. Gott des Lebens - ...

Priester: Du Gott des Lebens, auf deine Liebe und Barmherzigkeit dürfen wir vertrauen und hoffen. Du lässt uns leben in Zeit und Ewigkeit. Amen.